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    Hier stelle ich mich Ihnen als Landtagsabgeordneter für Bonn und Beuel vor. Zudem lesen Sie aktuelle Meldungen, Pressemitteilungen sowie meine Meinung zu Bonner und landespolitischen Themen.

Neubau an der Bonn International School wird vom Land NRW und vom Bund unterstützt

Bonn ist eine internationale Stadt, in der neben den UN-Einrichtungen auch etliche nichtstaatliche internationale Organisationen sowie multinationale Unternehmen angesiedelt sind. Für den Standort Bonn, für NRW und die Bundesrepublik insgesamt ist es deshalb wichtig, dass in Bonn Angebote für die "Community" aus der ganzen Welt gestärkt werden. Unverzichtbar ist dazu auch eine internationale Schule, die nach einem weltweiten Curriculum arbeitet und Eltern den Schulwechsel weltweit ohne Probleme ermöglicht.

Mit der BIS (Bonn International School) verfügt Bonn über eine solche internationale Schule. Die Schule wächst und wird Samstag das Richtfest für den Neubau feiern.

„Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.

Bonner Mietspiegel 2016 veröffentlicht: Wichtiges Instrument für Mieter und Vermieter

Am 24. Mai haben Vertreter der Stadt, von Haus & Grund Bonn und Bad Godesberg und der Mieterbund Bonn/Rhein-Sieg/Ahr e.V. den neuen qualifizierten Mietspiegel für Bonn vorgestellt.

„Ich freue mich sehr, dass nun – wie ich es schon seit einiger Zeit gefordert habe – der neue Mietspiegel für unsere Stadt vorliegt“, erklärt Peter Kox, Vorsitzender des Ausschusses für Soziales, Migration, Gesundheit und Wohnen.

„Die SPD-Fraktion hofft, dass dieser seine befriedende Wirkung weiterhin entfaltet, um Rechtstreitigkeiten zwischen Mietern und Vermietern über Mieterhöhungen und auch bei Neuvermietungen zu vermeiden. Der Mietspiegel bietet gleichzeitig eine solide Grundlage für die Kontrolle der Einhaltung der Mietpreisbremse. Mit Sorge haben wir vor einiger Zeit die Mitteilung zur Kenntnis genommen, dass diese in Bonn teilweise unterlaufen wird. Ich werde mich darum kümmern, dieses Thema mit der Bonner Wohnungswirtschaft anzusprechen.“

Förderung des kommunalen Straßenbaus sichert Mobilität in unseren Städten und Gemeinden

Bernhard "Felix" von Grünberg und Renate Hendricks
Der kommunale Straßenbau wird von der nordrhein-westfälischen Landesregierung in diesem Jahr wieder mit insgesamt 60,35 Millionen Euro gefördert. Der Schwerpunkt liegt auch weiterhin auf dem Erhalt und dem Ausbau des Straßennetzes. „So sichert das Land die Mobilität in den Städten und Gemeinden Nordrhein-Westfalens“, sagen die SPD-Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Bernhard „Felix“ von Grünberg: „Auch Bonn wird dabei berücksichtigt. Der im Vorfeld der Erneuerung der Viktoriabrücke entstehende Kreisel Am Alten Friedhof/Thomasstraße/Rabinstraße mit einem Gesamtinvest von gut einer Million Euro wird landesseitig mit 630.000 Euro unterstützt.

„CDU schadet den Interessen des Standorts Bonn“

Zur aktuellen Diskussion über das Berlin-Bonn-Gesetz erklären die Bonner Landtagsabgeordneten Renate Hendricks, Felix von Grünberg (beide SPD) und Rolf Beu (GRÜNE):

„Es ist äußerst bedauerlich, dass die CDU im Landtag erneut die gemeinsame Linie aufgibt und plötzlich den gemeinsamen Antrag aller Fraktionen zum Berlin-Bonn-Gesetz verlassen hat. Die CDU schadet damit massiv den Interessen des Standorts Bonn. Denn allen ist klar: Die Landespolitik muss mit einer Stimme sprechen, damit sie in dieser Frage in Berlin gehört wird."