Poststelle in der Nordstadt soll 2012 aufgegeben werden
Voraussichtlich im ersten Halbjahr 2012 wird die Deutsche Post AG auch die eigenbetriebene Filiale in der Dorotheenstraße in der Nordstadt aufgeben – allerdings nur unter der Voraussetzung, dass das Unternehmen bis dahin zwei so genannte „Partner-Filialen“ in unmittelbarer Nähe und mit gleichen oder verbesserten Serviceangeboten und Öffnungszeiten gewinnen kann. Dies teilte der Regionale Politikbeauftragte des Unternehmens, Berthold Hoppe, jetzt dem Bonner Landtagsabgeordneten Bernhard „Felix“ von Grünberg und Peter Kox, SPD-Stadtverordneter für die Äußere Nordstadt, mit.Poststadion-Bebauung erhält Spiel- und Bolzplatz - Nordstadt lebendiges Viertel für Jung und Alt
Die Bebauung des Areals des ehemaligen Poststadions in der Bonner Nordstadt wird auch eine Spiel- und Bolzgelegenheit für die Kinder und Jugendlichen aus dem Stadtteil beinhalten. Das teilten heute der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard „Felix“ von Grünberg und Peter Kox, SPD-Stadtverordneter für die Äußere Nordstadt, mit.Kein Sozialabbau mit Landesmitteln – Sozialticket darf Hilfebedürftige nicht schlechter stellen

NRW unterstützt Bonner Integrationsarbeit mit zusätzlichen Stellen
Das Integrationsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Bewerbung Bonns um eine „Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien“ (RAA) positiv beschieden. Das hat der Bonner Landtagsabgeordnete Bernhard „Felix“ von Grünberg heute aus dem Ministerium erfahren. „Seit langer Zeit bemühe ich mich gemeinsam mit der Bonner Integrationsbeauftragten Coletta Manemann darum, dass Bonn endlich eine RAA erhält. Der einvernehmliche politische Wille in der Stadt und die verstärkte Förderung der Integrationsarbeit durch die rot-grüne Landesregierung haben dies endlich möglich gemacht“, freut sich der SPD-Abgeordnete.Zur heutigen Stellungnahme der Bundeminister Norbert Röttgen, Guido Westerwelle und Daniel Bahr zu den Reformplänen des Verteidigungsministers Thomas de Maizière erklärt Bonns Landtagsabgeordneter Bernhard „Felix“ von Grünberg:
„Die Stellungnahme der drei Bundesminister aus Nordrhein-Westfalen ist fadenscheinig. Sie dient allenfalls dazu, in Bonn und der Region so zu tun, als habe man sich mannhaft geschlagen. In Wirklichkeit scheinen die Würfel aber gefallen zu sein: Für Berlin, gegen Bonn und die Region – und damit gegen das Bonn/Berlin-Gesetz."Soziale Stadt Tannenbusch nimmt Fahrt auf – Quartiersmanagement kann starten

Wir halten Wort: Das Semester startet ohne Studiengebühren! - Uni Bonn erhält knapp sieben Millionen Euro zusätzlich vom Land

Land springt für Kita-Beiträge der Eltern ein – Bonn erhält jährlich mehr als 2,5 Millionen Euro für das letzte Kindergartenjahr

Land erhöht Zuschüsse für die U3-Betreuung – Bonn erhält jährlich knapp 2,8 Millionen Euro zusätzlich

Festspielhaus: SPD, FDP und BIG mit interfraktioneller Initiative

Sozialticket: Hausaufgaben machen, damit die Umsetzung klappt

Mehr Schiene für Bonn: SPD fordert regionalen Runden Tisch zum Schienenausbau

A 59 und A 565 mit guten Listenplätzen – Buhse begrüßt Pläne des Landesverkehrsministers

Theater Bonn erhält 300.000 Euro an zusätzlichen Fördermitteln vom Land NRW

Von der Leyen ist Schäubles Sparministerin - Massive Mittelkürzungen auch im JobCenter Bonn
Zu den Mittelkürzungen in der Grundsicherung für Arbeitsuchende in 2011 und den möglichen Auswirkungen der "Instrumentenreform" in 2012 erklären Bonns Bundestagsabgeordnete Uli Kelber und der Bonner Landtagsabgeordnete Bernhard "Felix" von Grünberg (beide SPD):Ursula von der Leyen beschneidet die Lebenschancen der Menschen auch bei uns vor Ort in Bonn. Es ist fatal, in welchem Umfang von der Leyen die Mittel für aktive Arbeitsmarktpolitik zusammengestrichen hat. Standen im Jahr 2010 bundesweit noch insgesamt 6,6 Mrd. Euro für Arbeitsmarktpolitik zur Verfügung, so sind es in 2011 nur noch 5,3 Mrd. Euro. Das ist im Durchschnitt aller JobCenter eine strukturelle Mittelkürzung infolge des unsozialen Sparpaketes von sage und schreibe rund 20 Prozent.
SPD begrüßt Landesförderung – Entscheidend ist Ausgestaltung des Verbund-Sozialtickets

Also doch! Bonner SPD kritisiert CDU-Forderung nach Südtangente und Ennertaufstieg
"Also doch! Mit der kleinen Anfrage der CDU-Abgeordneten Hauser und Milz zum Verkehrsgutachten in der Region wird deutlich, dass die Bonner CDU immer noch an den Plänen zu Südtangente und Ennertaufstieg festhält und nur nach Vorwänden sucht, um das Thema wieder in die politische Debatte zu bringen," sagen Bonns Bundestagsabgeordneter Ulrich Kelber und die beiden Bonner Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Felix von Grünberg (alle SPD).Zukunft des Bonner Kompetenzzentrum Behinderung / akademische Bildung / Berufe (Kombabb) gesichert

Bonner Landtagsabgeordnete stehen geschlossen für Verteidigung des Bonn/Berlin-Gesetzes ein – Kein Umzug auf Umwegen
„Das Bonn/Berlin-Gesetz ist geltendes Recht und daher Grundlage für alle Diskussionen und Verhandlungen. An dieser Grundlage müssen sich alle Organisationsentscheidungen in Bundesministerien orientieren“, kommentieren die Bonner Landtagsabgeordneten Bernhard „Felix“ von Grünberg, Benedikt Hauser und Renate Hendricks die aktuellen Diskussionen um einen Umzug des Bundesverteidigungsministeriums nach Berlin.Sozialer Kahlschlag der Bundesregierung trifft die Arbeitslosen bei uns in Bonn

Zurück zum Konsens: Wieder interfraktionell und überparteilich für den Standort Bonn

Zurück zum Konsens: Wieder interfraktionell und überparteilich für den Standort Bonn
Rat verabschiedet auf Initiative der SPD-Fraktion eine gemeinsame Resolution zu den Gemeindefinanzen
Auf Initiative der SPD-Fraktion hat der Bonner Rat in seiner Sitzung am 14. Juli 2011 interfraktionell gegen die Stimmen der FDP- und der BBB-Fraktion eine gemeinsame Resolution zu den Gemeindefinanzen verabschiedet.Landespersonalvertretungsgesetz stärkt Mitbestimmung in Bonn

„Das neue Mitbestimmungsrecht macht nicht nur den 2007er-Kahlschlag von CDU/FDP rückgängig, sondern die Mitbestimmung wieder zukunftsfähig, denn zahlreiche neue Tatbestände spielen nun eine Rolle“ freuen sich Hendricks und von Grünberg.
Jugend-Landtagsabgeordnete in den Startlöchern – Abendrealschüler „vertritt“ Bonn und Beuel
Vom 14.-16. Juli 2011 findet in Düsseldorf der 4. Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen statt. Aus ganz NRW reisen Jugendliche im Alter zwischen 15 und 21 Jahren an, um drei Tage lang auf den Abgeordneten-Stühlen Platz zu nehmen. Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg wird, begleitet von seinen Vizepräsidenten, die Veranstaltung am Donnerstag um 16.00 Uhr im Plenarsaal eröffnen.Auf dem Platz von Bernhard „Felix“ von Grünberg wird dann Rouin Ahmadi, Schüler der Abendrealschule in der Bonner Nordstadt, sitzen.
Sozialausschuss beschließt Regionale Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien – SPD: „Genau der richtige Weg“

20 Jahre nach Entscheidung Bonn-Berlin-Gesetz: Bonns positive Entwicklung fortsetzen

„Der damalige Hauptstadtbeschluss wurde von vielen Bürgerinnen und Bürgern mit Skepsis aufgenommen – vor allem natürlich in Bonn, aber auch darüber hinaus. Heute zeigt sich, dass das anschließende Bonn/Berlin-Gesetz für die Entwicklung von Bonn eine wichtige Entscheidung war. Denn Bonn hat sich seitdem positiv entwickelt. Die Einwohnerzahl ist seitdem sogar gestiegen und Bonn ist eine junge und wachsende Stadt."
Bonn erhält mehr als 6,5 Millionen Euro für Stadtentwicklung und Stadterneuerung

Ibrahim Yetim und Serdar Yüksel: „Rot-Grün gestaltet Integration in NRW erfolgreich!“
„Wir sind auf einem guten Kurs und haben gemeinsam mit allen Betroffenen ein zielführendes Verfahren für ein gutes Integrationsgesetz auf den Weg gebracht“ freuen sich die Landtagsabgeordneten Ibrahim Yetim und Serdar Yüksel.SPD fordert neue Satzung für Elternbeiträge - Gebührenfreiheit für letztes Kindergartenjahr umsetzen und Eltern entlasten

Umzug der Landwirtschaftskammer von Roleber nach Münster muss überprüft werden

Runder Tisch mit Integrationsrat und Ratsfraktionen schafft stabile Grundlage für Zusammenarbeit – Integration muss in allen Ausschüssen ihren Platz haben

Sozialhaushalt einvernehmlich beraten – Starkes Signal der Bonner Sozialpolitiker

Revision des KiBiz startet – Land entlastet Städte, Eltern und Kitas

Dazu erklärten die Bonner Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Bernhard ‚Felix‘ von Grünberg: „Nach einigen Monaten intensiver Debatten und Vorarbeiten werden wir jetzt im Düsseldorfer Landtag mit der Revision des KiBiz beginnen und die grundlegende Umgestaltung der Kinderbetreuung einleiten. Kitas sind für uns Bildungseinrichtungen und daher wollen wir sie finanziell stärken. Ab dem 1. August 2011 soll zunächst das letzte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt werden. Darüber hinaus wollen wir landesweit 1.000 zusätzliche Stellen für Jahrespraktikanten finanzieren und für den Ausbau der Betreuung der Unterdreijährigen jährlich weitere 150 Millionen Euro bereitstellen.“ Damit dies gelingt, drängten die Bonner Abgeordneten gemeinsam mit ihren Fraktionskollegen darauf, dass diese erste Stufe der KiBiz-Revision noch vor der Sommerpause beschlossen wird.
rbert Römer: Gutachten bestätigt unsere Linie – Vorsorge ist besser als Reparatur

24.3.2011
Zum heute von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vorgestellten Prognos-Gutachten „Bilanzierung der sozialen Folgekosten in NRW“ erklärt der Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Norbert Römer:
„Das Gutachten belegt: Es ist richtig, heute in Vorsorge zu investieren, um morgen hohe Reparaturkosten zu sparen. Nicht nur aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit und des gesellschaftlichen Zusammenhalts, auch unter rein ökonomischen Gesichtspunkten. Was wir jetzt in Betreuung und Bildung investieren, rechnet sich mittelfristig: Das Gutachten geht von allein rund 2,5 Mrd. Euro aus, die jedes Jahr durch entsprechende Maßnahmen im Bereich der stationären Jugendhilfe und Maßnahmen zur Herstellung der Ausbildungsfähigkeit eingespart werden könnten.
Auch hier wird deutlich: Haushaltskonsolidierung und präventive Wirtschafts- und Sozialpolitik sind kein Widerspruch sondern notwendige Ergänzung.“
Die wesentlichen Ergebnisse des Gutachtens sind auf der Seite „www.NRW.de“ abrufbar
SPD: Gesamtstädtisches Konzept zu maximaler Patientenanzahl, intensiver Begleitung und Beobachtung durch die Stadt erforderlich

Land erlaubt in „sozialen Härtefällen“ verlängerte Fristen für private Kanalsanierungen
Nachdem das NRW-Umweltministerium Ende des vergangenen Jahres bereits die Fristverlängerung zur Dichtheitsprüfung von 2015 auf 2023 möglich gemacht hat, können Kommunen jetzt auch in „sozialen Härtefällen“ Ausnahmen von der Sanierung einräumen. Dies teilt der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard „Felix“ von Grünberg mit.Drei Tage auf dem Landtagsstuhl von Felix von Grünberg – Bonner Jugendliche zum 4. Jugend-Landtag NRW!
Im Düsseldorfer Plenarsaal als Fraktionsmitglied oder als Vertreter der Landesregierung über aktuelle politische Themen diskutieren und sogar entscheiden – der 4. Jugend-Landtag NRW ist eine einmalige Möglichkeit, Politik hautnah zu erleben und den echten Politikern Arbeitsaufträge mit auf den Weg zu geben. Denn mit den Beschlüssen des Jugend-Landtags befassen sich anschließend die Landtagsabgeordneten in den entsprechenden Fachausschüssen. Bereits zum vierten Mal kommen am 14. bis 16. Juli 2011 Jugendliche aus ganz NRW zu einem Jugend-Parlament im Düsseldorfer Landtag zusammen.Kommunen können Frist für Dichtheitsprüfungen von Abwasserkanälen verlängern – SPD kündigt Initiative an
„Für viele Haus- und Immobilienbesitzer besteht die Möglichkeit, die Frist zur Prüfung ihrer Abwasserkanäle auf Dichtheit um maximal acht Jahre zu verlängern. Ein Erlass des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums erlaubt es jetzt den Kommunen, die Frist zur Dichtheitsprüfung von 2015 auf 2023 auszudehnen. In Wasserschutzgebieten muss die Prüfung allerdings weiterhin bis 2015 geschehen sein“, berichtet der SPD-Landtagsabgeordnete Bernhard „Felix“ von Grünberg. Die Änderungen seien das Ergebnis eines Vermittlungsgespräches des Petitionsausschusses des Landtags mit dem Umweltministerium.SPD und Grüne verbessern Betätigungsmöglichkeiten kommunaler Unternehmen in Bonn
"Die gestern vom Landtag verabschiedete Reform des Gemeindewirtschaftsrechts beseitigt die den kommunalen Unternehmen von CDU und FDP auferlegten Fesseln und sichert damit auch den Stadtwerken Bonn eine gleichberechtigte Teilhabe am Wettbewerb." Mit diesen Worten kommentierten die beiden Bonner SPD-Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Bernhard "Felix" von Grünberg die Entscheidung des Landtags, den Paragraphen 107 der Gemeindeordnung neu zu regeln.Verabschiedung des Nachtragshaushalts gut für NRW und gut für Bonn

Vorbereitungsstätte für Entwicklungszusammenarbeit - Von Grünberg: Vorwürfe der Rhein-Sieg-CDU "absurd"
"Mehr als verwundert" ist der Bonner Landtagsabgeordnete Bernhard "Felix" von Grünberg über die Vorwürfe einer CDU-Kollegin aus dem Rhein-Sieg-Kreis, die Bonner Kollegen hätten in der gestrigen Plenar-Debatte in Düsseldorf zum Sitz der neuen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) "den bisherigen Konsens in der Region" verletzt. Wie gestern bekannt wurde, soll der Sitz der Gesellschaft in Bonn angesiedelt werden; dies konnte nach langen und schwierigen Verhandlungen vor allem gegen den Widerstand der CDU-geführten hessischen Landesregierung erreicht werden, die sich vehement für den Standort der bisherigen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) in Eschborn stark gemacht hatte.Bernhard „Felix“ von Grünberg begrüßt Einigung auf Bonn als Hauptsitz der GIZ
Als „großen Erfolg und Gewinn für Bonns Profil als Zentrum der Entwicklungszusammenarbeit“ bezeichnet der Bonner Landtagsabgeordnete Bernhard „Felix“ von Grünberg die heute bekannt gewordene Einigung, in der Bundesstadt den Hauptsitz der neuen „Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit“ (GIZ) anzusiedeln. Nach langen und schwierigen Verhandlungen sei es der nordrhein-westfälischen Landesregierung schließlich gelungen, die Fusion von GTZ, Deutschem Entwicklungsdienst und InWent an diese Bedingung zu knüpfen.Austausch über Kinderbetreuung - Bildung ist eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft

U3-Ausbau: Allein zwölf Kita-Maßnahmen in Bonn profitieren
Düsseldorf - „Kinder, Eltern und Erzieher können sich freuen“, erklären die SPD-Landtagsabgeordneten Renate Hendricks und Bernhard „Felix“ von Grünberg. „Mit dem Nachtragshaushalt hält die Landesregierung Wort und versucht, den von der alten CDU/FDP-Regierung blockierten U3-Ausbau jetzt zu ermöglichen.“SPD-Landtagsabgeordnete treffen katalanischen Repräsentanten in Deutschland

Bessere Schienen-Infrastruktur und Lärmschutz notwendig für Bonn
„Wir brauchen für Bonn mehr Schienen-Infrastruktur. Deshalb ist die Realisierung der S 13 bis Oberkassel notwendig“, betont Werner Esser, der verkehrspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Rat der Stadt Bonn. „Auf Dauer wird nur die Schiene den zunehmenden Pendlerströmen gerecht. Wünschenswert ist langfristig ein 20-Minuten-Takt im Personen-Nahverkehr nach Köln auf beiden Rheinseiten. Bonn ist eine der wenigen Städte in NRW, die noch nicht an das S-Bahnsystem angeschlossen ist. Auch auf der linken Rhein-Seite ist aufgrund mangelnder Kapazität auf der Schiene nach Aussage der Bahn im Moment kein 20-Minuten-Takt möglich.“Rot-Grün in Düsseldorf will NRW-Städten helfen
Düsseldorf - Wenige Wochen nach der Wahl von Hannelore Kraft zur Ministerpräsidentin hat die rot-grüne Landesregierung einen Nachtragshaushalt in den Landtag eingebracht, der neben der Schaffung von 1.500 Lehrerstellen und zusätzlichen Mitteln für den Ausbau der Kleinkindbetreuung die Auszahlung von 300 Millionen Euro an die Städte und Gemeinden vorsieht."Rot-Grün in NRW ist gut für Bonn"















